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Hamburg_Landungsbruecken

An Hamburg mit <3

Ach Hamburg, du Tolle. Du unangestrengt Lässige. Du Gastfreundliche. Du Stadt der vielen hübschen Männer. Du Authentische. Du bleibst ein Rucksack- und Turnschuhmädchen auch wenn niemand mehr in Rucksack und Turnschuhen über den Laufsteg läuft. Ich mag Dich.

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A summer’s dream in Stockholm

Alltag Adieu! Vier Mädchen in der Hauptstadt Skandinaviens. Die Zutaten sind einfach: günstige Flüge von Berlin und Rotterdam, ein hübsches Hotel und eine Menge blauer Himmel, das ganze vermengen mit einer Portion Vorfreude, lieben Freunden und viel Wasser – fertig. Von Donnerstagabend spät nach der Arbeit bis Sonntagabend bringt Norwegian Airlines uns in der ersten Reihe günstig von Berlin Schönefeld bis Arlanda Airport. Angekommen und voller Wiedersehensfreude verhandeln wir ganz wunderbar mit den Taxifahrern und werden für einen Superpreis (SEK 510) in die Stadt gefahren. Da das Hotel 7Eleven-Preise in der Minibar hat, gibt es Bier und Chips, Gelächter und Geschnatter zum Abendbrot. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen und mit einem Haufen Stockholm-Tipps in der Tasche geht es bei allerschönstem Wetter auf Entdeckungstour, aber erst nachdem wir die Acne Archives erobert haben. Abends kommen zwei Stockholmer Freundinnen dazu und es gibt Fisch im Restaurant B.A.R. – wow und gar nicht mal sehr schrecklich teuer. In den Morgen tanzend geht erste Tag auf der Dachterrasse des Lydmar Hotels zu Ende. Am zweiten Tag wollen wir raus in die Schären. Fjäderholmarna, die …

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Tartar & Savoir Vivre

Am nächsten Tag in Südfrankreich steigen wir wieder ins Auto und fahren noch ein bisschen weiter an der Küste entlang von Saint-Tropez nach Ramatuelle. Das hübsche Städtchen liegt oben auf einem Hügel und schaut gemütlich über Weinberge, Wälder und das Meer. Wir finden ein verschlafenes Café und machen erstmal Pause. So langsam beginne ich zu verstehen, warum alle so verrückt nach Südfrankreich sind. Savoir vivre haben sie einfach drauf hier und das färbt nach ein paar Tagen gleich ab auf uns gestresste Großstädter. Deswegen beschließen wir, direkt vom Frühstück zum Mittagessen überzugehen und bestellen uns in einem der Restaurants auf der Rue Victor Léon Tartar und Oktopus. Tartar habe ich als ehemalige Vegetarierin nie vorher probiert und würde am Liebsten gleich ein zweites bestellen. Eine solche Idee muss natürlich aus Frankreich kommen. Ich bin hin und weg. So, zunächst haben wir genug gegessen. Voll von Tartar und Neugierde geht es weiter zu unserem nächsten Hotel: Dem La Réserve Ramatuelle. Die Bilder sind vielversprechend, aber kann das Original mithalten? Um es vorweg zu nehmen: es kann. Und wie. Der Eingang an der Straße wirkt eher …

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Wandern statt Porsche

Bevor es dunkel, grau und ungemütlich wird in Berlin wollen wir noch schnell Sonne tanken – nur wo? Ein Blick auf die Klimatabelle der Côte d’Azur nimmt uns die Entscheidung ab: Saint-Tropez, wir kommen! Geplant ist eine knappe Woche in Südfrankreich, erst in Saint-Tropez und dann in ein Stückchen weiter westlich in Ramatuelle. Wir fliegen günstig mit EasyJet nach Nizza und von dort aus geht es mit dem Mietwagen weiter, an der Küste entlang, an Cannes vorbei Richtung Westen. Nach knapp zwei Stunden kommen wir im Kube Hotel an – ein modernes Haus mit Pool und Blick auf die Bucht. Zu Fuß laufen wir nach Saint-Tropez, essen eine Kleinigkeit und gehen schlafen. Am nächsten Morgen weckt uns das geschäftige Ein und Aus unten im Hotel – nanu? Ah, Porsche-Wochenende. Saint-Tropez halt. Wir laufen in den Ort, kaufen Kaffee und Croissants und gehen wandern. Der Sentier Littoral ist ein alter Zöllnerweg und führt direkt am Wasser ungefährt 200 km die Côte d’Azur entlang. Den Einstieg, das Denkmal zur Landung der Alliierten im Osten des Strandes von La Croix-Valmer finden wir erst …