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Sonntags-Fernweh: Galle

Galle_cover

Als ich heute Morgen auf Instagram Fotos von Galle (wird wie ‘Gooohl’ ausgesprochen) entdeckte, hat mich das Fernweh direkt wieder gepackt. Da wir mit unserer 2015 Reiseplanung kein Stück weiter sind und der Mann noch im tiefsten Schlummer liegt, müssen zunächst alte Erinnerungen herhalten. Auch gar nicht so schlecht, zumal ich an Galle wirklich besonders schöne habe.

Galle

In Sri Lankas Süden gibt es vor allem Dreierlei: Strände, Lagunenwälder und dahinter Regenwald. So schön, so gut. Wer davon ein wenig Abwechslung sucht, landet über kurz oder lang in Galle, einer alten Kolonialstadt, Festung und außerdem Weltkulturerbe. Und genau diesen Kolonialcharme sieht man an jeder Straßenecke – ‘Charme’ darf ich es doch heute wohl nennen, wo Sri Lanka doch inzwischen seit 1948 unabhängig ist, oder nicht? Die Festung an sich wurde übrigens nicht von den feinen Herren Briten gebaut, sondern auch die Niederländer hatten ihre Fingerchen im Spiel. Sie waren es auch, die Galle zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons gemacht haben, bevor sie die Stadt an die Briten abtreten mussten. Allerdings war Galle auch bereits bevor die Europäer kamen ein bedeutender Seehafen. Eine kleine Geschichtsstunde für Euch von mir, vielen Dank für die Aufmerksamkeit, zurück in das Galle von heute. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, beim Kolonialcharme. Nehmt auf jeden Fall eine Kamera oder wenigstens Euer iPhone mit, weil es ohne Ende Fotomotive gibt. Dazu noch feinstes Shopping bei Barefoot. Und wunderbarsten Eistee. Und tolle Hotels. Ich würde vorschlagen: seht selbst.

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